Befund und Ertragsanalyse
Bevor wir reinigen, schauen wir, ob es sich überhaupt lohnt.
- Sichtprüfung jedes Moduls
- Auswertung der Wechselrichter-Daten
- Bewertung Verschmutzungsgrad und Empfehlung

Photovoltaik-Reinigung
Professionelle Photovoltaik- und Solarpanel-Reinigung in Paderborn, Bad Lippspringe, Detmold und OWL. Reinstwasser, Teleskoptechnik, versichert. Typische Ertragssteigerung 5–15 % nach Erstreinigung.
Was Kehres ausmacht
Links die Anlagentypen, die wir mit Reinstwasser sauber halten, rechts die Versprechen, mit denen wir jeden Einsatz ausführen.
Unsere Anlagentypen
Unsere Versprechen
Aufgabenfelder
Bevor wir reinigen, schauen wir, ob es sich überhaupt lohnt.
Reinstwasser plus weiche Bürsten, garantieerhaltend und ohne Chemie.
Bis 20 m Höhe vom Boden, darüber mit Hubsteiger oder Steigtechnik.
Sauberes Modul ist nur die Hälfte, der Befund die andere.
Verfahren
Sichtprüfung der Module + Wechselrichter-Daten der letzten 12 Monate.
Teleskop-Wassertechnik vom Boden aus; bei Bedarf Hubsteiger.
Reinstwasser + weiche Bürste, modulweise, kein Hochdruck.
Fotos vorher/nachher, Befund-Liste, Empfehlung nächster Intervall.
Branchen-Spotlight
PV-Anlage auf dem Praxisdach, jährliche Wartung.
Branchen-SeiteSolaranlage am Bürogebäude, schonende Reinigung.
Branchen-SeiteMehrere Wohnanlagen mit PV-Dach in einem Auftrag.
Branchen-SeiteGroßflächige Industrie-PV-Anlagen, jährlicher Ertragserhalt.
Branchen-SeitePV auf dem Eigenheimdach mit Reinstwasser-Verfahren.
Branchen-SeiteFAQ
Ja, abhängig vom Standort, der Dachneigung und der Verschmutzung. Studien des Fraunhofer ISE und mehrerer Hochschulen zeigen Ertragsverluste durch Verschmutzung von 3 bis 15 Prozent pro Jahr, in stark belasteten Lagen (Landwirtschaft, Industrienähe, flache Anstellung unter 15°) auch deutlich mehr. Eine Reinigung alle ein bis zwei Jahre amortisiert sich daher in der Regel schnell durch den zurückgewonnenen Ertrag.
Wir arbeiten ausschließlich mit entkalktem Reinstwasser (Osmose-/Ionentauscher-System) und weichen Teleskop-Bürsten, kein Hochdruck, keine chemischen Reiniger, keine Mikrokratzer. Das Wasser verdunstet kalkfrei und streifenfrei. Wir betreten die Module nicht. Das Verfahren entspricht der Empfehlung der meisten Modulhersteller und gefährdet weder Garantie noch Beschichtung.
Faustregel: alle 1–3 Jahre. Häufiger bei landwirtschaftlicher Nähe (Staub, Pollen, Ammoniak aus Tierhaltung), an Hauptverkehrsstraßen (Bremsstaub, Ruß) und bei flacher Anstellung unter 15° (Selbstreinigung durch Regen wirkt kaum). Wir bewerten den Reinigungsbedarf bei der Begehung anhand der Modul-Optik und der Ertragsdaten Ihres Wechselrichters.
Wir kalkulieren pro Quadratmeter Modulfläche, abhängig von Erreichbarkeit (Aufdach vs. Flachdach, Dachneigung), Verschmutzungsgrad und Lage. Bei flacher Anstellung oder schwer erreichbaren Dächern wird ein Hubsteiger benötigt, den wir auf Wunsch organisieren und transparent ausweisen. Den Festpreis nennen wir nach kurzer Begehung oder anhand von Fotos.
Ja. Solarthermie-Kollektoren (für Warmwasser) reinigen wir mit dem gleichen Reinstwasser-Verfahren. Die Verschmutzung ist sichtbar als Belag auf der Glasabdeckung und führt zu höheren Vorlauftemperaturen und Wärmeverlusten.
Wir machen Sichtkontrollen während der Reinigung (Module mit Hot-Spots, defekte Verkabelung, lose Montagepunkte) und melden Auffälligkeiten. Reparaturen führen wir nicht selbst durch, dafür empfehlen wir den Installateur Ihrer Anlage oder vermitteln einen Partner aus dem Kreis Paderborn.